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Aktuelles von Ramrath & PartnerSeite 5

Festverzinsliche Anlagen – Die Alternative zur aktuellen Nullzinspolitik der Banken

Mittlerweile hören immer mehr Bankkunden häufiger: „Zur Zeit können wir Ihnen keine Zinsen mehr anbieten“. Als Begründung führen Banken die weiterhin die aktuelle und auch zukünftige Niedrigzinspolitik der EZB an.

Die Situation

Die aktuelle Situation: Viele Kunden legen ihr Geld, zähneknirschender Weise, bei den Banken de facto zinslos an. „Es gibt ja eh’ keine Zinsen, also, was soll’s?“ Was der Bankberater beim Gespräch vergisst und viele Kunden auch nicht wissen: Die Erträge (die Zinsen) werden von den Banken nicht bei der EZB sondern am Kapitalmarkt erwirtschaftet. Banken parken ihre bzw. die Kundengelder sehr ungern bei der EZB, da diese den Banken hierfür aktuell 0,4% in Rechnung stellt. Ein Umstand, der Banken nicht glücklich macht. Eine aktuelle Konsequenz zieht hier die Raiffeisenbank in Gmund am Tegernsee. Diese stellt jetzt Kunden genau diese 0,4% ebenfalls in Rechnung. Mit anderen Worten: Die Kunden geben der Raiffeisenbank ihr Geld und diese „bedankt“ sich dafür, daß den Kunden dafür 0,4% in Rechnung gestellt werden. Es lohnt sich also als Kunde der Raiffeisenbank, sein Geld „unter dem Kopfkissen“ zu parken. Dort bekommt dieser zwar keine Zinsen, aber er muß auch nichts dafür bezahlen. (Quelle Artikel imHandelsblatt vom 11.08.2016).

Schaut man einmal „unter die Haube“ ergibt sich ein vollständig anderes Bild: In ihren Bilanzen und Rechenschaftsberichten weisen viele Banken ganz erstaunliche Renditen auf. 20% – 25% sind gerade mal der untere Durchschnitt. Vielleicht bis auf die Commerzbank. Die steht nach sieben Jahren und drei weiteren Sanierungsprogrammen wieder am Anfang. Die „Profitabilität muß erhöht, die „Kosten und Risiken gesenkt“ werden. Aha, denkt sich der normalsterbliche Mitteleuropäer. Bedeutet also was? Die Kurzform: Abbau (neudeutsch für Kündigung) von 9.000 Arbeitsstellen. Wenn das Geld, jedenfalls bei den anderen Banken, am Kapitalmarkt verdient wird, wie paßt das dann mit der Äußerung des vertrauensvollen Bankberaters („Tut uns außerordentlich leid, aber Sie müssen ab jetzt Zinsen für Ihr Geld bezahlen!“) zusammen? Überhaupt nicht!

Sicher ist sicher

Natürlich steht jede Bank für die hohe Sicherheit, da die Banken durch die Einlagensicherung abgesichert sind. Sicherheit kostet Rendite, daher verzichten viele Kunden lieber auf die Zinsen. Weil ja, „im Falle eines Falles“ alles sicher ist. Was bedeutet dann der Satz beim Einlagensicherungsfonds: „Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht.“ Im Klartext heißt das, daß im Falle eines Falles der Kunde nicht abgesichert ist, wie er es gerade von seinem Bankberater erfahren hat. Das Landgericht Berlin hat bereits im Jahr 2009 bestätigt, daß es keinen Rechtsanspruch auf diese Absicherung gibt. Damals kamen diverse Banken in eine bedrohliche Schieflage. Das Handelsblatt veröffentlichte nach der Bekanntmachung des Urteils den Artikel „Urteil mit Sprengkraft!“.

Haftungsrisiken

Haftungsrisiken: Die bereits seit mehren Jahren von der EU-Kommission in Kraft gesetzte Verordnung, ist noch wenigen Anlegern bekannt:
„…Anteilseigner wie auch Inhaber einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs zu leisten haben, bevor sie staatliche Maßnahmen in Anspruch nehmen können. Seit Januar 2016 ist der einheitliche Abwicklungsmechanismus SRM in Kraft, in Deutschland bereits seit Januar 2015 unter dem Namen SAG eher weniger als mehr bekannt. Dahinter steht, platt ausgedrückt, die „Selbstrettung der Bank“ und die „private Gläubigerbeteiligung“. Was nichts anderes bedeutet, als das Anleger mit zur Kasse gebeten werden. Hat eine Bank Schwierigkeiten, wird und muß sie sich als allererstes an die privaten Anteilseigner (Anleger) wenden. Dieses Vorgehen entspricht der klassischen Beteiligung eines Anlegers mit allen dazugehörigen Haftungsrisiken.
Ferner wurde zum 01.01.2015 die Haftung des Eigenkapitals der Banken gegenüber Kunden (bzw. Kundengeldern) auf 20% reduziert. Ende 2019 erfolgt eine weitere Reduzierung auf 15%, in den Folgejahren dann auf 8,75%.
Sicherheit in Zahlen: Die Commerzbank hat (Stand 30.06.2016) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden von rund 252 Milliarden Euro. Das Eigenkapital beträgt nicht ganz 29 Milliarden (welches zu 20% haftet). Somit stehen 5,8 Milliarden Euro Eigenkapital 252 Milliarden an Verbindlichkeiten an die Commerzbank gegenüber.

Zur Erinnerung

Bei der letzten Krise im Jahr 2008 war die Commerzbank „Klassenprimus“, jedenfalls was die Probleme und Inanspruchnahme an staatlichen Hilfen betraf.

Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie auch in Zeiten der Niedrigzinspolitik interessante Renditen erwirtschaften können – sprechen Sie uns an.

Achtung! Nicht vergessen: Krankenversicherungswechsel zum Jahresende

Der Herbst hält jetzt spürbar auch auf Mallorca Einzug. Das bedeutet auch: Zeit, Ihre spanische private Krankenversicherung auf Preis und Leistung zu überprüfen. Denn ein Wechsel zu einer anderen Gesellschaft, mit möglicherweise vorteilhafteren Konditionen, ist wie jedes Jahr zum 31. Dezember möglich. Denn dies ist das Ablaufdatum der bestehenden Verträge. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate, das heißt, bis zum 31. Oktober können Sie vertragsgerecht kündigen.

Gerne übernehmen wir bei Ramrath & Partner für Sie den Vergleich und bieten Ihnen Alternativen an.

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin zu einem persönlichen Beratungsgespräch oder rufen Sie uns an.


Ojo! No olvide que el cambio de su póliza de salud es posible al final del año

Ya ha ha llegado el otoño a Mallorca. Esto también significa que es la hora de comparar su seguro de salud en cuanto a precio y coberturas. Porque un cambio a otra compañía que posiblemente ofrece mejores condiciones es posible al vencimiento. Y el vencimiento es, como cada año, el 31 de diciembre. El plazo de comunicar la baja son dos meses, es decir, tiene tiempo hasta el 31 de octubre para darse de baja correctamente de acuerdo con su contrato.

En Ramrath & Partner, nos encargamos con mucho gusto de hacer la comparación y le ofrecemos alternativas.

Haga una cita con nosotros para un asesoramiento personal o llamenos por telefono.

Ramrath & Partner ist auf Mallorca nun auch Ansprechpartner für Versicherungen

Ab sofort bieten wir Ihnen auch in Spanien unseren Service für Versicherungen an

Ramrath & Partner - Versicherungen aller Art

Als Ergänzung unserer Serviceleistungen sind wir in unserer mallorquinischen Niederlassung in Llucmajor nun auch gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner für Versicherungen.

Unser Angebot reicht von Krankenversicherungen über private und geschäftliche Haftpflicht-, Rechtschutz-, Unfall- und Lebensversicherungen bis hin zu Sachversicherungen wie z.B. Kfz-, Gebäude- und Hausratversicherungen sowie Yachtversicherungen.

Wir arbeiten mit ausgewählten marktführenden Versicherungsgesellschaften zusammen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu allen Versicherungen und freuen uns auf Ihren Besuch in Llucmajor oder Ihren Anruf.

 Mallorca: +34 871 937 666

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A partir de ahora le ofrecemos seguros también en España

Para completar nuestro servicio en la oficina de Llucmajor, a partir de ahora somos también su correduría de seguros de referencia.

Nuestra gama de seguros abarca tanto seguros personales de salud, responsabilidad civil, protección jurídica, accidente y vida como también seguros de vehículos, hogar, comunidades, negocios y barcos.
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1 Jahr R&P auf Mallorca – Einladung zur Vernissage 24.09.2016 in Llucmajor, Mallorca

Vor mittlerweile einem Jahr hat  Ramrath & Partner seine Niederlassung in Llucmajor auf Mallorca eröffnet – und das möchten wir mit Ihnen feiern!

Einladung zur Vernissage

Datum: 24.09.2016, ab 15 Uhr

Ort: Ramrath & Partner, Llucmajor, Mallorca

Die Künstlerinnen Christa Hampel und Evelyn Wunsch zeigen ausgewählte Werke und freuen sich mit dem R&P-Team auf Ihren Besuch!

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Festverzinsliche Anlagen – Die Alternative zu niedrig verzinsten Tagesgeldkonten

Mittlerweile ist das ein alter Hut:

Zur Zeit können wir Ihnen keine besseren Zinsen anbieten!

Als Begründung dieser Aussage führen Banken die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB und die aktuelle Marktsituation an.

Die aktuelle Situation:

Viele Kunden legen ihr Geld mittlerweile, zähneknirschender Weise, bei den Banken de facto zinslos an. „Es gibt ja eh’ keine Zinsen, also, was soll’s?“ Was der Bankberater beim Gespräch vergisst und viele Kunden auch nicht wissen: Die Erträge (die Zinsen) werden von den Banken nicht bei der EZB, sondern am Kapitalmarkt erwirtschaftet. Banken parken ihre bzw. die Kundengelder sehr ungern bei der EZB, da diese den Banken hierfür aktuell 0,4% in Rechnung stellt. Ein Umstand, der Banken nicht glücklich macht. Eine aktuelle Konsequenz zieht hier die Raiffeisenbank in Gmund am Tegernsee. Diese stellt jetzt Kunden genau diese 0,4% ebenfalls in Rechnung. Mit anderen Worten: Die Kunden geben der Raiffeisenbank ihr Geld und diese „bedankt“ sich damit, daß den Kunden dafür 0,4% in Rechnung gestellt werden. Es lohnt sich also als Kunde der Raiffeisenbank, sein Geld „unter dem Kopfkissen“ zu parken. Dort bekommt dieser zwar keine Zinsen, aber er muß auch nichts dafür bezahlen.

Hier der entsprechende Artikel im Handelsblatt vom 11.08.2016:

2016-08-11 Raiffeisenbank Gmund- Über Nacht berühmt -Handelsblatt--pdf

Schaut man einmal „unter die Haube“ ergibt sich ein vollständig anderes Bild: In ihren Bilanzen und Rechenschaftsberichten weisen Banken ganz erstaunliche Renditen auf. 20% – 25% sind gerade mal der untere Durchschnitt. Wenn das Geld also am Kapitalmarkt verdient wird, wie paßt das dann mit der Äußerung des vertrauensvollen Bankberaters („Tut uns außerordentlich leid, aber Sie müssen ab jetzt Zinsen für Ihr Geld bezahlen!“) zusammen? Überhaupt nicht!

Sicher ist sicher:

Natürlich steht jede Bank für hohe Sicherheit, da Banken durch die Einlagensicherung abgesichert sind. Sicherheit kostet Rendite, daher verzichten viele Kunde lieber auf Zinsen. Weil ja, „im Falle eines Falles“ alles abgesichert ist. Was bedeutet dann der Satz beim Einlagensicherungsfonds: „Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht.“ Im Klartext heißt das, daß im Falle eines Falles der Kunde eben nicht in der Weise abgesichert ist, wie er es gerade von seinem Bankberater erfahren hat! Das Landgericht Berlin hat bereits im Jahr 2009 bestätigt, daß es keinen Rechtsanspruch auf diese Absicherung gibt. Damals kamen diverse Banken in eine bedrohliche Schieflage. Das Handelsblatt veröffentlichte nach der Bekanntmachung des Urteils den Artikel „Urteil mit Sprengkraft!“

Haftungsrisiken:

Die bereits seit mehren Jahren von der EU-Kommission in Kraft gesetzte Verordnung, ist noch wenigen Anlegern bekannt: „…Anteilseigner wie auch Inhaber einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs zu leisten haben, bevor sie staatliche Maßnahmen in Anspruch nehmen können.“

Seit Januar 2016 ist der einheitliche Abwicklungsmechanismus SRM in Kraft, in Deutschland bereits seit Januar 2015 unter dem Namen SAG eher weniger als mehr bekannt. Dahinter steht, platt ausgedrückt, die „Selbstrettung der Bank“ und die „private Gläubigerbeteiligung“. Was nichts anderes bedeutet, als das Anleger mit zur Kasse gebeten werden.

Hat eine Bank Schwierigkeiten, wird und muß sie sich als allererstes an die privaten Anteilseigner (Anleger) wenden. Dieses Vorgehen entspricht der klassischen Beteiligung eines Anlegers mit allen dazugehörigen Haftungsrisiken.

Ferner wurde zum 01.01.2015 die Haftung des Eigenkapitals der Banken gegenüber Kunden (bzw. Kundengeldern) auf 20% reduziert. Ende 2019 erfolgt eine weitere Reduzierung auf 15%, in den Folgejahren dann sogar auf 8,75%. Ein kleines Beispiel: Die Commerzbank hat (Stand 30.06.2016) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden von rund 252 Milliarden Euro. Das Eigenkapital beträgt nicht ganz 29 Milliarden (welches zu 20% haftet). Somit stehen 5,8 Milliarden Euro Eigenkapital 252 Milliarden an Verbindlichkeiten gegenüber. Bei der letzten Krise im Jahr 2008 war die Commerzbank „Klassenprimus“, jedenfalls was die Inanspruchnahme an staatlichen Hilfen betraf.

Alternativen: Mündelsichere Anlagen

Mündelsichere Anlagen haben einen gesetzlich verankerten Sicherheitsanspruch. Gleiches gilt für gesetzlich geschütztes Sondervermögen. Anlagegesellschaften von festverzinslichen Geldanlagen bieten häufig eine Absicherung gegen Vermögensschäden oder sogar noch zusätzlich grundschuldlich besicherte Anlagen durch Immobilien, damit der Kunde im Falle eines Falles eben nicht „im Regen“ steht.

Ramrath & Partner verfügt über solche mündelsicheren Anlageformen – und bietet gleichzeitig erstaunlich hohe Zinsen.

Weitere Informationen zu den mündelsicheren Anlagen

Ramrath & Partner in der Presse

Lebensabend oder Altersarmut?

Ein Thema, welches wieder in regelmäßigen Abständen angesprochen, von jedem als wichtig
eingestuft und doch oftmals als Waisenkind behandelt wird. Altersvorsorge. Jeder kennt das.
Jeder will es. Leider kümmern sich viele Menschen nicht oder nicht ausreichend um diesen
extrem wichtigen Punkt.

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